• Jesus verkünden
    Jesus verkünden Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen.
  • Dienen lernen
    Dienen lernen Bemüht euch vielmehr mit allen Kräften und bei jeder Gelegenheit, einander und auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
  • Helfen und Heilen
    Helfen und Heilen Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt euch um mich gekümmert.
  • Liebe weitergeben
    Liebe weitergeben Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat.

MyStory von Salome

Gerne möchte ich euch was über meine Impfeinsätze erzählen.

Wir arbeiten mit einheimischen Pflegekräften und Hebammen in einem Team. Zusammen fahren wir einmal in der Woche zu abgelegenen Dörfern, um den Menschen dort eine gute gesundheitliche Versorgung zu gewährleisten. Besonders die kleinsten, alle Babys unter einem Jahr benötigen lebenswichtige Impfungen. Die Mamas kommen früh morgens schon von überall her, einige von Ihnen leben in abgelegen, einfachen Hütten mit ihrer Familie und kommen sonst schlecht in die näher gelegene Stadt. Da oft das Transportgeld für das Boda Boda (Mottoradtaxi) fehlt. B

evor wir mit dem Impfen und Untersuchen der Schwangeren anfangen, beginnen wir mit einer Kurzandacht. Dabei finde ich es wichtig, die Frauen zu ermutigen, wie wichtig sie unserem Großen Gott sind, dass er Sie sieht und über sie jubelt (Zefanja 3,17).

Frauen leisten eine große Arbeit in Uganda und sind nicht selten allein für Erziehung und Versorgung vieler Kinder verantwortlich. Zudem sieht man beim Outreach (den Impfeinsätzen) die Schönheit Ugandas. Die Weite der Wiesen und Wälder. Uganda die Perle Afrikas!

My Story von Salome (Salome war als Kinderkrankenschwester von 2018-2020 in Namutamba zusammen mit dem DMÄT im Einsatz)

       

MyStory von Friederike

Morgens komme ich zum Health Centre und bin zur Behandlung der Patienten eingeteilt. Der Tag beginnt mit einem Gang zu den Müttern und ihren frisch entbundenen Kindern. Dort treffe ich Baby „Miracle“ Wunder) an. Der kleine Junge wurde mit Klumpfüßen geboren. Gleich am nächsten Tag beginnen wir in Zusammenarbeit mit dem Rehabilitationszentrum, welches sich auch hier im Dorf befindet, mit der Behandlung der Klumpfüße. Zuerst erfolgt dabei eine Therapie mit mehreren Gipsen und dann gibt es spezielle Schuhe, die das Kind bis zu seinem 3./4. Lebensjahr tragen muss. Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto größer sind die Heilungschancen. Kontinuität ist dabei von großer Bedeutung. Baby „Miracle“ hat inzwischen schon seinen dritten Gips erhalten und man sieht schon jetzt eine enorme Verbesserung der eigentlichen Fußfehlstellung. Die Mutter kommt ganz regelmäßig zu den ausgemachten Terminen. Das macht mich total froh!

MyStorie von Friederike von Juni 2019

(Friederike war als Krankenschwester von 2017-2019 in Namutamba zusammen mit dem DMÄT im Einsatz.)

        

Projekte

  • Namutamba

    Namutamba liegt 80 km nordwestlich von Kampala. Das DMÄT unterstützt dort die Arbeit an einem Health Center – einer Dorfgesundheitsstation der
    weiter
  • Kagando

    Kagando ist ein kleiner Ort im Südwesten Ugandas, mit Blick auf die bis zu 5.000 m hohen Gipfel des Rwenzori-Gebirges.
    weiter
  • Matyazo

    Matyazo ist ein kleines Dorf in den Bergen Nordwest-Tansanias nahe der Grenze zu Burundi und dem Tanganyika-See. DMÄT Mitarbeiter unterstützen
    weiter
  • Shunga

    Ganz im Nordwesten Tanzanias, an der Grenze zu Burundi, betreibt die Neukirchener Mission ein Health Centre. Aktuell wird das Health
    weiter