• Jesus verkünden
    Jesus verkünden Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen.
  • Dienen lernen
    Dienen lernen Bemüht euch vielmehr mit allen Kräften und bei jeder Gelegenheit, einander und auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
  • Helfen und Heilen
    Helfen und Heilen Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt euch um mich gekümmert.
  • Liebe weitergeben
    Liebe weitergeben Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat.

DMÄT wieder in Kagando

Der Empfang war herzlich: Seit März ist das DMÄT wieder in Kagando vertreten: Erika Höschele und Sonja Bodmer arbeiten seit März als Studentinnen für 6 Monate im Hospital mit. Im Bild Erika mit Krankenschwester Betty"

Rundbrief November 2015

• FREMD IM EIGENEN LAND • STARTSCHUSS FÜR DEN NEUEN SEELSORGE- DIENST IN KAMPALA • ERFOLGREICHER SONO-KURS IN NAMUTAMBA • AUSGELACHT • WENN DER BRAUTPREIS ZU HOCH IST • UNGEWOHNTE GESTEN • DACHPROJEKT NAMUTAMBA BALD VOLLENDET • CHIRURGISCHER EINSATZ IN SHUNGA • SONDERGUT RUHE • DER ALLERFREMDESTE ...

Das sind die Themen im aktuellen Rundbrief, der als Downloadversion zur Verfügung steht. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

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Unsere Projekte

  • Namutamba
  • Nabwendo
  • Kagando
  • Mbesa

Namutamba liegt 80 km nordwestlich von Kampala. Das DMÄT unterstützt dort die Arbeit an einem Health Center – einer Dorfgesundheitsstation der einheimischen Kirche.

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Nabwendo liegt ca. 90 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kampala. Die letzten 8 Kilometer führen einen steilen Berg hinauf. In 1.600 Meter Höhe befindet sich das Plateau mit dem Dorf Nabwendo. Den Mittelpunkt des Dorfes bilden einige Läden, eine Bank und eine Polizeistation. Weiter oberhalb am Hang steht die Kirche und die dazu gehörige Grundschule, auf der anderen Seite des Dorfs das Health Center. Im Einzugsgebiet der Dorfgesundheitsstation wohnen ca. 15.000 Menschen.

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Kagando ist ein kleiner Ort im Südwesten Ugandas, mit Blick auf die bis zu 5.000 m hohen Gipfel des Rwenzori-Gebirges. Die nächste Stadt Kasese ist fast eine Autostunde entfernt. Dort werden größere Einkäufe und Post erledigt. Die Grenze zur demokratischen Republik Kongo und der Queen Elisabeth­Nationalpark befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Hauptstadt Kampala lässt sich in einer Tagesreise erreichen.

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Mbesa ist ein Dorf mit ca. 10.000 Einwohnern ganz im Süden Tansanias. 1959 wurde das Mbesa Mission Hospital von deutschen Missionaren gegründet. Fernab der Zivilisation dient es der armen und vernachlässigten Bevölkerung an der Grenze zu Mosambik.

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Wer wird gebraucht?

An den unterschiedlichen Einsatzorten, werden unterschiedliche Mitarbeiter benötigt!

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Rundbrief-Tipp

Esther berichtet aus Nabwendo:

Vor ein paar Wochen lief ich nach der Arbeit an der Hütte einer armen Familie vorbei. Die alleinerziehende Mutter war nicht zu Hause, also kochten sich die Kinder im Alter von ca. 3-8 Jahren selber eine Mahlzeit aus Maismehl am Kohlefeuer. Die fröhliche „Begrüßungsunterhaltung“ mit ihnen, ist zu einer wertvollen Routine geworden. An diesem Tag hießen uns diese Kinder anschließend willkommen, die sowieso kleine Portion mit ihnen zu teilen! Diese Gastfreundschaft fordert zum Nachdenken auf: Wie groß ist meine Bereitschaft Wertvolles abzugeben?

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Buchempfehlung

Wunder inbegriffen

„Wigger, ich sorge dafür, dass Sie bald von der Schule fliegen!“, droht der Lehrer für Staatsbürgerkunde. Es ist nicht die einzige Situation, in der Werner gedemütigt wird. Immer wieder gerät er als junger Christ in Konflikt mit dem DDR-System. Dass er später doch sein Abi machen und Medizin studieren darf, ist für ihn schlicht ein Wunder: Da hat Gott seine Hand im Spiel gehabt.

Werner Wiggers Lebenslauf liest sich wie ein Krimi. Nach seiner abenteuerlichen Flucht in den Westen merkt er, dass die Freiheit ein wunderbares Geschenk ist, aber voller Risiken steckt. Seine Berufung findet er nicht nur in seinem Beruf als Arzt. Er ist offen für neue Wege, die Gott ihm zeigt. So entsteht nach eigenen Erfahrungen bei Auslandseinsätzen das „Deutsche Missionsärzte-Team“.

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Helfen Sie mit!

Bei Überweisungen bitte immer die vollständige Spenderadresse angeben. Spendenbescheinigungen werden Anfang 2015 erstellt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Helmut Hans, Jugendstr. 3, 58135 Hagen, Tel. 02331 944321, Hans@dmaet.de

Aktuell aus Namutamba

Aileen schreibt aus Nabwendo:

Endlich angekommen!

Ich kann es gar nicht wirklich glauben, aber jetzt bin ich wirklich in Uganda angekommen! Über holprige, staubige Pisten ging es mit der Ambulance (unser Geländewagen) vom Flughafen in Entebbe Richtung NAMUTAMBA. Hier wurden wir gleich im Sonnenaufgang durch einen atemberaubenden Ausblick in Ugandas Weite und einem Gottesdienst, mit Trommeln und lautem Singen begrüßt.

Der Leitungskreis

Erste Schritte zum DMÄT

  • Du interessierst dich für einen missionarischen Einsatz in Afrika?
  • Du willst deine Gaben und Fähigkeiten für Gott einsetzen?
  • Du bist Christ und stehst in einer lebendigen Beziehung zu Jesus?

... dann hast du schon die wichtigsten Voraussetzungen für einen Einsatz mit dem Deutschen Missionsärzte-Team erfüllt!

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Unsere Unterstützer

Kalender

  • 28 Okt - 07 Jan
  • 17 Feb - 20 Mai
  • 23 Jun - 25 Nov