• Jesus verkünden
    Jesus verkünden Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen.
  • Dienen lernen
    Dienen lernen Bemüht euch vielmehr mit allen Kräften und bei jeder Gelegenheit, einander und auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
  • Helfen und Heilen
    Helfen und Heilen Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt euch um mich gekümmert.
  • Liebe weitergeben
    Liebe weitergeben Lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat.

Student (m/w)

Da von einem Medizinstudenten im Einsatz in der Regel weit mehr an Wissen und praktischen Fähigkeiten erwartet wird, als bei einer Famulatur hier in Deutschland, ist eine gezielte und intensive Vorbereitung eines unserer Hauptanliegen. Es ist uns wichtig, mit jedem Studenten ein individuelles Vorbereitungskonzept zu erarbeiten. Neben dem Tropenkurs, der z.B. in Tübingen, Heidelberg oder Hamburg angeboten wird, ist vor allem das Lesen von entsprechender Fachliteratur hilfreich. Der Student sollte zumindest schon mal über die Grundlagen in den Hauptfächern, wie Chirurgie, Pädiatrie, Innere, Gyn und Geburtshilfe Bescheid wissen und möglichst in wenigstens einem dieser Fächer famuliert haben. Wer zudem eine gute praktische und sprachliche Vorbereitung durch eine Famulatur in England mitbringt, ist absolut im Vorteil. Dadurch wird ja auch das Englisch, einschließlich der Fachterminologie auf Vordermann gebracht.

Und wenn Du erst am Anfang Deines Medizinstudiums steckst, so wäre ein früher Einstieg in den Vorbereitungsterm dennoch sinnvoll. Um so mehr Zeit hast Du für eine sinnvolle und gezielte Vorbereitung und bleibst dadurch auch ganz nahe und aktuell am Thema eines missionsmedizinischen Einsatzes dran.

Wir beraten Dich gerne und wollen mit Dir gemeinsam herausfinden, was für Dich genau das Richtige ist.

Dem Studenten wird nach entsprechender Einarbeitung sehr bald viel eigenständige Verantwortung im stationären Bereich übertragen, ohne dass man dabei allein gelassen wird. Eigentlich gibt es in allen Fachbereichen und Arbeitsbereichen eines Hospitals die Möglichkeit zur Mitarbeit: auf den Stationen, im OP, in den Ambulanzen oder beim Unterricht in der Krankenpflegeschule. Durch die Begegnung und Zusammenarbeit auch mit Studenten aus verschiedenen Ländern wird so ein Einsatz zu einer interessanten und bereichernden Herausforderung. Die Famulaturen werden hier in Deutschland problemlos anerkannt. Im Rahmen so eines Einsatzes ist auch schon mal eine Promotion entstanden.

Wer wird gebraucht?

An den unterschiedlichen Einsatzorten, werden unterschiedliche Mitarbeiter benötigt!

mehr Infos

Interessiert?

Am April 2019 beginnt der neue Vorbereitungsterm für alle, die nächstes Jahr einen Einsatz machen möchten. Wir suchen derzeit Handwerker / Techniker, Krankenschwestern / Pfleger und Ärzte (m/w). Bei Interesse freuen wir uns auf Deine Kontaktaufnahme mit uns (Bewerbung bis Mitte September)

Der Leitungskreis

Buch-Tipp

Rundbrief Deutschland

Webale nyo - DANKE

Erste Schritte zum DMÄT

  • Du interessierst dich für einen missionarischen Einsatz in Afrika?
  • Du willst deine Gaben und Fähigkeiten für Gott einsetzen?
  • Du bist Christ und stehst in einer lebendigen Beziehung zu Jesus?

... dann hast du schon die wichtigsten Voraussetzungen für einen Einsatz mit dem Deutschen Missionsärzte-Team erfüllt!

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Unsere Unterstützer

Unsere Partner

Unsere Projekte

  • Namutamba
  • Nabwendo
  • Kagando
  • Matyazo
  • Shunga

Namutamba liegt 80 km nordwestlich von Kampala. Das DMÄT unterstützt dort die Arbeit an einem Health Center – einer Dorfgesundheitsstation der einheimischen Kirche.

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Nabwendo liegt ca. 90 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kampala. Die letzten 8 Kilometer führen einen steilen Berg hinauf. In 1.600 Meter Höhe befindet sich das Plateau mit dem Dorf Nabwendo. Den Mittelpunkt des Dorfes bilden einige Läden, eine Bank und eine Polizeistation. Weiter oberhalb am Hang steht die Kirche und die dazu gehörige Grundschule, auf der anderen Seite des Dorfs das Health Center. Im Einzugsgebiet der Dorfgesundheitsstation wohnen ca. 15.000 Menschen.

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Kagando ist ein kleiner Ort im Südwesten Ugandas, mit Blick auf die bis zu 5.000 m hohen Gipfel des Rwenzori-Gebirges. Die nächste Stadt Kasese ist fast eine Autostunde entfernt. Dort werden größere Einkäufe und Post erledigt. Die Grenze zur demokratischen Republik Kongo und der Queen Elisabeth­Nationalpark befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Hauptstadt Kampala lässt sich in einer Tagesreise erreichen.

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Kleines Dorf in den Bergen Nordwest-Tansanias nahe der Grenze zu Burundi und dem Tanganyika-See. Die Missionsstation wird von der Neukirchener Mission unterhalten. Neben der ambulanten und stationären Therapie im Krankenhaus, das in weitem Umkreis bekannt und beliebt ist, wird eine Ausbildung für Kranken- und Kinder-pflegerinnen angeboten.

Außerdem gibt es in Matyazo ein Heim für mutterlose Säuglinge und Kleinkinder. Die kleinen Halbwaisen werden hier über die kritische erste Lebensphase gebracht. In Tansania sterben auf 1000 Lebendgeburten bis zu ihrem 5. Lebensjahr immer noch durchschnittlich 118 Kinder. Wenn das Kind nicht gestillt werden kann, besteht umso größere Gefahr, dass es zu gefährlichen Infektions-krankheiten kommt. Daher ist diese Einrichtung für viele Kinder buchstäblich lebensrettend, wenn die Mutter bei oder kurz nach der Geburt verstorben ist. Das ist in weitem Umkreis bekannt, so dass auch das Heim oft überfüllt ist. Gegen Ende des 2. Lebensjahres werden die Kleinen in ihre Familien integriert oder an Adoptiveltern vermittelt.

medizinisch-soziale Arbeit:

  • ca. 100 stationäre Betten • Ambulanz
  • Mutter- und Kind-Vorsorge
  • das Kinderheim, siehe oben
  • Kranken- und Kinderpflegerinnen-Ausbildung

missionarische Arbeit:

  • Gemeindearbeit, Patientenseelsorge in Zusammenarbeit mit der Africa Inland Church
  • Frauen- und Mädchenkreise
  • verschiedene Chöre

 

– Postanschrift: Matyazo Health Centre, P.O.Box 1054, Kigoma / TANZANIA, East Africa –

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Ganz im Nordwesten Tanzanias, an der Grenze zu Burundi, betreibt die Neukirchener Mission ein Health Centre. Dieses Health Centre ermöglicht es den Menschen in dieser armen, abgelegenen Gegend, dass sie eine verlässliche und gute medizinische Basisversorgung erhalten. Neben der ambulanten und stationären Behandlung im Krankenhaus ist es den Missionaren der Neukirchener Mission ein Anliegen, dass sie Armen, Witwen und Waisen helfen, die frohe Botschaft von Jesus Christus weitergeben und die Liebe Jesu leben. Aktuell wird es zu einem Krankenhaus ausgebaut und soll im letzten Schritt an den Staat übergeben werden, um so ohne Hilfe aus Deutschland existieren zu können. Hiermit sollen auch mehr medizinische Mitarbeiter in den ärmeren Westen Tanzanias geschickt werden.

Das missionarische Anliegen ist hier den einheimischen Mitarbeitern sehr wichtig. Durch die Arbeit der Missionare und einheimischen Mitarbeiter können viele Leben gerettet werden.

medizinisch-soziale Arbeit:

  • ca. 100-120 stationäre Betten
  • Ambulanz
  • Mutter-Kind-Klinik
  • HIV-Klinik / Sprechstunde

missionarische Arbeit:

  • Gemeindearbeit
  • Patientenseelsorge
  • Bibel- /Gebetskreise
  • Chöre
  • Hilfe für die Ärmsten, Waisen und Witwen
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  • 22 Feb - 23 Apr
  • 23 Mai - 29 Jun
  • 25 Okt - 23 Nov