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Der Anfang

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Die Dorfgesundheitsstation in Nabwendo, Uganda, wurde 1993 auf Einladung des damaligen Pastors der Church of Uganda errichtet. Das DMÄT hatte damals bereits im 35 km entfernten Namutamba eine Dorfgesundheitsstation eingerichtet und dort mitgearbeitet. Die Mitglieder der Kirche in Nabwendo hatten den Wunsch und den Glauben, auch eine Dorfgesundheitsstation zu errichten.

Durch ihre Initiative wurde das Gebäude errichtet, in dem sich die Dorfgesundheitsstation bis heute befindet. Die Dorfbewohner bauten mit eigenen Kräften und der Hilfe des DMÄT das Gebäude mit seinen 5 Räumen.

 

Arbeit

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Das DMÄT hat ständig zwei bis drei deutsche Krankenschwestern bzw. Krankenpfleger vor Ort, die die medizinische Arbeit leiten. Insgesamt gibt es 7 einheimische Mitarbeiter, die fast alle Bereiche übernommen haben, so dass die tägliche Routine von ihnen übernommen werden kann.

 

 

 

 

 

 

Projekt

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In den letzten Jahren wurde vor allem die Arbeit außerhalb der Dorfgesundheitsstation vorangetrieben. Es gibt inzwischen 6 Orte, in denen z.B. Impfeinsätze durchgeführt werden.

Ein großer Teil der Arbeit ist mittlerweile auch die HIV / Aids-Arbeit, da die Aids-Rate im Land nach wie vor groß ist. Daneben gibt es spezielle, teilweise mobile, Sprechstunden für Tuberkulose, Epilepsie und Augenheilkunde. 

2003 wurde vom DMÄT eine Entbindungsstation gebaut, in der seither neben Entbindungen die komplette geburtshilfliche Vor- und Nachsorge angeboten wird. Außerdem liegt ein Schwerpunkt auf Seminaren zum Thema Familenplanung.

 

Ort

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Nabwendo liegt ca. 90 Kilometer nord-westlich der Hauptstadt Kampala. Rund 40 Kilometer der Strecke sind geteert, der Rest besteht aus einer Piste die je nach Jahreszeit gut oder schlecht zu befahren ist.

Die letzten 8 Kilometer führen einen sehr steilen Berg hinauf, bevor man das Plateau auf ungefähr 1600 Metern erreicht, auf dem sich Nabwendo befindet. Von dort hat man einen unglaublichen Ausblick auf die Ebene, die sich bis zum Lake Victoria erstreckt.

Nabwendo selbst ist das kleine Handelszentrum mit lediglich 15 Häusern des weit verstreuten Dorfes. Die Hütten stehen, wie in Uganda üblich, sehr weit aus einander, da jeder seinen Platz für den Garten braucht.

Der Mittelpunkt des Dorfes wird gebildet von einer kleinen Polizeistation, einer Hand voll Geschäften und einigen anderen Häusern. Etwas erhöht steht die Kirche und die dazu gehörige Grundschule mit 1000 Schülern.

Nabwendo ist von sanften Hügeln, einigen Felsen und Sümpfen umgeben.
Die Bevölkerung lebt ausschließlich von dem, was sie in ihren Gärten anbauen können. Davon wird der tägliche Bedarf gedeckt und jeder versucht noch etwas zu verkaufen um auf diesem Wege etwas Geld zu verdienen.

Im Einzugsgebiet von Nabwendo sind ca. 15.000 Menschen beheimatet, die auf einen Umkreis von bis zu 25 km verteilt wohnen.


 


 

 

 
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Zur Zeit in Nabwendo
Judith Böker
Krankenschwester

Kathy Thiessen
Krankenschwester

Tabea Wiedemann
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Lukas v. Dewitz
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Kontakt
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